Der Kaisereichenstein ist wieder da

Ende August war er auf einmal verschwunden, der Kaisereichenstein. Am Ortsrand von Rommersdorf, zwischen Waldrand und Annahütte, steht er auf einer Offenlandfläche. Er erinnert an die Pflanzung einer Eiche am 3. Juli 1876, die Kronprinz Wilhelm  (späterer, Kaiser Wilhelm II, 1888 – 1918) hier 1876 vorgenommen haben soll. Die Initialen erinnern an die Eheleute Schaaffhausen, deren Gast der Kronprinz während seiner Bonner Studienjahre häufiger war.

Da der Zahn der Zeit in Form von Wasser und Frost deutliche Spuren hinterlassen hatte und sich mehrere große Risse durch die Platte zogen, beschloss der VVS als Eigentümer, den Stein gründlich sanieren zu lassen, wie er dies zum 150 jährigen Jubiläum des VVS 1970 auch bei den anderen Denkmälern des VVS  veranlasst hatte.

Ende August wurde der Stein durch die Fa. Heller/Hennef abgebaut und eine aufwendige Sanierung begann. Nach Beendigung der Arbeiten war es dann Ende November soweit. Der Stein wurde wieder aufgestellt.

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